Das Glück des Mexikaners

Das Glück des Mexikaners

Wohin unsere Beine uns tragen

Wohin unsere Beine uns tragen

Athen, 28 Grad. Der Hochsommer zeigt erbarmen. Zu dieser Jahreszeit ist es sonst heißer, noch heißer. Gar so, dass man nur im Schatten liegen oder im klimatisierten Restaurant einen erfrischenden Caffè freddo schlürfen möchte. Doch wir haben Glück und so flanieren wir seit zehn Stunden durch die Straßen der griechischen Metropole. Ohne Stadtplan, ohne Orientierungssinn.

Der Tag an dem Buddha kam

Der Tag an dem Buddha kam

Egal ob indischer Prinz, Flüchtlingskind, Büroangestellter oder Fussball-Profispieler. Egal ob Buddhist, Jude, Muslim, Katholik oder Atheist. Uns unterscheidet zwar der Geburtsort, das Umfeld, in welches wir hinein geboren werden und unsere Überzeugungen, aber in meinen Augen hat jedes Menschenleben den gleichen Wert.

Farben des Himmels

Farben des Himmels

Während sich meine Liebsten in dicke Winterjacken hüllen, trage ich ein leichtes Sommerkleid. Der Sand knirscht leise unter meinen Füßen, als ich barfuß am Strand entlang spaziere. Ich atme tief, rieche den salzigen Duft des Meeres und spüre den Wind auf meiner warmen Haut, die sanfte Brise, die über mein Gesicht streicht und mit meinem Haar spielt.

Kurioses Südkorea: Der Ventilatortod

Kurioses Südkorea: Der Ventilatortod

Du bist müde und möchtest schlafen, doch du kriegst kein Auge zu, denn es ist heiß und du schwitzt. Also schaltest du den Ventilator ein. Die Türe deines Schlafzimmers ist zu, auch die Fenster hast du geschlossen – ein folgenschwerer Fehler?