Wenn Träume in Erfüllung gehen

Auf dem Weg zur Seepromenade kaufe ich mir ein Schokobrötchen und ein Himbeerwasser, setze mich dann ans Ufer des Vierwaldstättersees, öffne meinen Rucksack und hole das Buch daraus hervor. Langsam beginne ich zu blättern, Seite für Seite. Lese die Namen der anderen Autoren, schaue mir ihre Bilder an. Dann sehe ich ein Bild aus meiner eigenen Fotosammlung, lese meinen Namen, meine Worte.

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Wohin unsere Beine uns tragen

Athen, 28 Grad. Der Hochsommer zeigt erbarmen. Zu dieser Jahreszeit ist es sonst heißer, noch heißer. Gar so, dass man nur im Schatten liegen oder im klimatisierten Restaurant einen erfrischenden Caffè freddo schlürfen möchte. Doch wir haben Glück und so flanieren wir seit zehn Stunden durch die Straßen der griechischen Metropole. Ohne Stadtplan, ohne Orientierungssinn.

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Das Glück des Mexikaners

An der Bar einer verrauchten Kneipe irgendwo im Stadtteil Asakusa treffe ich auf Miguel. Es ist mein erster Abend in Tokio und eigentlich ist mir nicht nach Gesellschaft zumute – möchte nur einige Songs der Live Band hören, mein Bier austrinken und gemütlich zurück ins Hostel schlendern, um zeitig ins Bett zu fallen. Doch dann ist da Miguel.

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